Die Geschichte des Nike Hypervenom | NikeSkin ist zurück!

29.05.2016

Geschrieben von Hannah Freyberg

Als der Hypervenom II im vergangenen Sommer vorgestellt wurde, hat er nicht ganz das Feedback bekommen, das Nike sich erhofft hatte. Jetzt wurden Maßnahmen ergriffen um dies zu beheben und das NikeSkin Obermaterial zurück zu bringen.

Der Hypervenom Phantom I zählt bei vielen Fußballern zu den beliebtesten Fußballschuhen aller Zeiten, und als Nike den Hypervenom Phantom II im Sommer 2015 eingeführt hat, wurde er mit viel Freude empfangen. Aber, nachdem immer mehr Leute ihn ausprobiert haben, wurde es klar, dass das Erlebnis jetzt ein wenig anders war. Und das war nicht, weil Nike den Dynamic Fit Collar oder Flywire hinzugefügt hatte.

Nein, es war das Fehlen von NikeSkin, dass bei diesen Schuhen in Frage gestellt wurde. Im Nachhinein hat Nike zugegeben, dass auch das Feedback von ihren Athleten nicht sonderlich positiv war und deshalb ändern sich die Dinge bei der EURO Farbkombination, indem sie die NikeSkin Oberfläche zurück bringen. Im nächsten Teil, werde ich euch einen kurzen Überblick über die Geschichte der Hypervenom Kollektion geben.

Von NikeSkin zu Dynamic Fit Collar und Flyknit

Die Hypervenom wurden im Jahr 2013 mit einer völlig revolutionären und neuen synthetischen Oberfläche eingeführt, die von Nike NikeSkin genannt wurde. NikeSkin ist ein weiches und flexibles Mesh Material, das mit einer dünnen Polyurethanbeschichtung miteinander verbunden ist. Eine Oberfläche, die dir ein echtes Barfuß-Gefühl gibt, und das ist etwas, was Nike immer anstrebt zu erreichen. Nach zwei Jahren allerdings, hat Nike ihre neueste Innovation auf den Hypervenom gebracht und um Platz für den neuen Dynamic Fit Collar zu schaffen, veränderten sie das Obermaterial. Und das war der Zeitpunkt, an dem es etwas bergab ging...

Zurück zur ursprünglichen NikeSkin

Auch wenn die Nike-Designer die Oberfläche immer noch NikeSkin genannt haben, müssen wir alle zugeben, dass es sich nicht wirklich so angefühlt hat, wie das NikeSkin Material das wir kannten und liebten. Es war steifer, dicker und fühlte sich nicht wirklich flexibel und komfortabel an. Das war genau das Feedback was Nike bekam und anstatt zu riskieren etwas völlig Neues zu entwickeln, beschlossen sie, die ungeheuer beliebte NikeSkin zurück zu bringen.

Davon mal abgesehen, ist die Oberfläche nicht genau die gleiche wie die auf den Hypervenom I und das hat wahrscheinlich etwas mit Stabilität und Haltbarkeit zu tun. Eines der Probleme mit dem Hypervenom I war am Anfang, dass das Material einfach nicht lange genug gehalten hat, deshalb hat Nike hier versucht etwas Haltbarkeit vom II zu behalten.

Flywire und integrierte Zunge

Der Hypervenom Phantom II ist natürlich ein völlig anderes Erlebnis, denn wir haben nie versucht, mit der NikeSkin Oberfläche, in Verbindung mit dem Flyknit Dynamic Fit Collar zu spielen. Jetzt könnte man denken, dass der Hypervenom Phinish nur ein Phantom I ist ? Nun, hier ist die Antwort...Irgendwie schon, denn die Sohle und Leiste sind die gleichen, wie auch die NikeSkin Oberfläche. Aber irgendwie auch nicht, denn es gibt immer noch ein paar Änderungen, die sie unterscheiden.

Vor allem die Flywire Fasern, die beim Update enthalten waren. Sie machen das Material etwas stabiler und stellen sicher, dass es sich nicht ausdehnt. Flywire ist entwickelt um den Fuß zu stützen und dir besseren Halt zu geben. Dann gibt es die integrierte Lasche, die dir eine personalisierte Passform gibt und zusammen mit dem weicheren NikeSkin Obermaterial wird es etwas ganz anderes sein in ihnen zu spielen. Ich persönlich kann es nicht erwarten sie zu testen.

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